Einträge von Henrik Jungaberle

Podcast: Henrik im Gespräch mit Darek Dwanda über die Werte und Programme der MIND Foundation

Die Berliner MIND Foundation ist eine der größten Organisationen in Europa, die sich für psychedelische Therapien einsetzen – mit globalen Ambitionen. MIND bietet eine Reihe erstaunlicher Programme für Therapeuten, Akademiker und alle, die an den neuen psychedelischen Therapien interessiert sind. In dieser Folge besprechen wir eine Reihe von Themen, darunter die europäische „psychedelische“ Landschaft, die Ethik psychedelisch-unterstützter Therapie, kulturelle Fragen, Fragen des Wachstums und viele andere im Zusammenhang mit psychedelischer Behandlung.

Sonderheft Pharmacopsychiatry über Psychedelika in der Psychiatrie 2021 – über die Besonderheiten disruptiver Therapien

Die Sonderausgabe der Fachzeitschrift Psychopharmakologie vom Juli 2021 ist der Renaissance von Psychedelika in der Psychiatrie gewidmet, die in den letzten Jahren stattgefunden hat. „Psychedelics in Psychiatry 2021“ enthält vier interessante Übersichtsartikel zu verschiedenen Aspekten der historischen Entwicklung und aktuellen Forschung zur Behandlung psychischer Erkrankungen mit Psychedelika und ihrer Wirkung in der Psychotherapie.
Zusammen mit Gerhard Gründer hat Henrik Jungaberle in dieser Ausgabe einen Artikel zum Thema „Die mögliche Rolle psychedelischer Drogen in der psychiatrischen Versorgung der Zukunft“ verfasst.

Konferenz: INSIGHT 2021 – Psychedelische Forschung, Therapie und Medikamenten-Entwicklung in Berlin

INSIGHT ist der europäische Führer für praktische und wissenschaftlich fundierte psychedelische Therapien – und deren kulturelle Implementation. Die MIND Foundation und ihre Partner freuen sich darauf, die Öffentlichkeit, Psychiater und andere Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Psychologen und andere Fachleute für psychische Gesundheit in Berlin willkommen zu heißen. Die vier Tracks der INSIGHT decken die Bereiche Behandlung, Grundlagenforschung, Philosophie/Anthropologie und Implementierung ab. Hier trifft Wissenschaft auf klinische Anwendungen und die aufstrebende „psychedelische Industrie“.

Begleiten Sie uns und führende Experten – sowohl in Berlin als auch online – wenn wir die notwendigen Schritte von der Wissenschaft zur Implementation psychedelischer Therapien erforschen.

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Die Geschichte(n) der psychedelischen Forschung: Die Wirtschaftswoche über den deutschen LSD-Forscher Hanscarl Leuner

Die deutsche Journalistin Marlene Halser über den LSD-Forscher Hanscarl Leuner
„Psychedelische Pilze sind an der Börse gefragt – dieser Mann ebnete ihnen den Weg“ (Wirtschaftswoche)

Fast 30 Jahre lang hat Hanscarl Leuner an der Universitätsklinik in Göttingen Menschen mit LSD und Psilocybin therapiert. Substanzen, in die gerade hoch bewertete Start-ups investieren – während der deutsche Forscher ins gesellschaftliche Abseits gedrängt wurde.“
… und ein Open Access Link zu „Die Geschichte der Psychedelika in der Psychiatrie“ (Pharmacopsychiatry)

Radio: „High sein“ – Henrik Jungaberle über die Neuauflage des Aufklärungsbuchs in Deutschlandfunk Corso

„Für jeden, der sich ein differenziertes Bild machen will“
Alkohol, Koks, Pillen – die Liste der verfügbaren Drogen ist lang, die Liste der Abhängigkeiten auch. „High Sein“ ist ein Handbuch, das ein differenziertes Bild auf Drogen aller Art wirft. „Wir haben ein sehr gestörtes Verhältnis zu den Leuten, die sie nutzen“, sagte Autor Henrik Jungaberle im Dlf.

Henrik Jungaberle im Corsogespräch mit Ulrich Biermann

Podcast: Drogen sind die Antwort auf welche Frage doch gleich? Henrik Jungaberle in Wieprechts Wahrheiten

Drogen sind die Antwort auf welche Frage doch gleich?

Volker Wieprecht im Gespräch mit dem Wissenschaftler und Drogenexperten Henrik Jungaberle überdenkt Volker seinen Plan, mit 75 einen Opiumrausch zu zelebrieren. Warum eigentlich Drogen und wenn ja, zu welchem Zweck?

Wieprechts Wahrheiten ist ein Podcast für alle, die (mit ihm) den tieferen Sinn des Lebens erforschen wollen.

Essay: Ekstase – Expedition in ein unbekanntes Land in Spektrum der Wissenschaft Spezial: Rituale. Was unser Leben zusammenhält

Ekstase leitet sich vom Griechischen her und meint soviel wie »Außer-sich-sein« und »Heraustreten«, was ein zeitweiliges Verrücken des persönlichen Koordinatensystems meint. Das birgt die Chance einer neuen Perspektive, aber auch die Gefahr des Selbstverlusts. Zu den allgemeinen Merkmale der veränderten Wachbewusstseinszustände gehören die Veränderung der Selbst-, Welt- und Zeitwahrnehmung, vor allem eine Emotionalisierung, eine Verstärkung des visuellen und auditiven Erlebens, der Körperwahrnehmungen sowie ein intensiviertes Bedeutungserleben. In der Regel verschiebt sich in solchen Zuständen das Erleben weg vom Ich-haft Kontrollierten, hin zum rauschhaften Getragenwerden in einem Strom fragmentarischer innerer Geschehnisse. Es ist gerade dieses passive „Getragenwerden“, das für labile Menschen eine Verführungs- und Suchtqualität haben kann.